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Berliner Fintech mika schließt Seed-Runde über 6 Millionen Euro ab

Das Berliner Fintech mika hat laut Osborne Clarke am 5. Oktober 2026 eine Seed-Runde über 6 Millionen Euro abgeschlossen, angeführt von Smedvig Ventures.

Von Judith Möhring, Redakteurin Regionen & Szene, Ticker

Berliner Fintech mika schließt Seed-Runde über 6 Millionen Euro ab
Symbolbild: Startup Republic (KI-generiert)

Das Berliner Fintech mika habe eine Seed-Finanzierungsrunde über 6 Millionen Euro abgeschlossen, wie die Kanzlei Osborne Clarke am 5. Oktober 2026 mitteilte. Lead sei Smedvig Ventures gewesen, mit dabei seien Cavalry Ventures, Picus Capital und mehrere Business Angels.

Das Unternehmen biete laut der Mitteilung KI-native Buchhaltungs- und Steuerlösungen für kleine Kapitalgesellschaften an. Die Plattform automatisiere Buchhaltung, Steuererklärungen und Jahresabschlüsse und richte sich an Unternehmen, die bisher auf klassische Steuerbüros angewiesen seien. Eine Registerlage oder Beschäftigtenzahl nennt die Quelle nicht.

Osborne Clarke habe mika bei der Finanzierungsrunde rechtlich beraten. Die Kanzlei nennt keine weiteren Details zur Verwendung der Mittel oder zur Bewertung des Unternehmens.

Einordnung

Wer in Berlin oder bundesweit ein Fintech im Bereich Buchhaltung oder Steuersoftware baut, hat seit dem 5. Oktober einen Wettbewerber mit 6 Millionen Euro mehr auf dem Konto. Smedvig Ventures, ein norwegischer Fonds, ist damit laut dieser Meldung als Lead in einer Berliner Seed-Runde aktiv; ob er in Deutschland weitere Investments plant, sagt die Quelle nicht.

Für Gründer, die eine Seed-Runde planen, ist relevant: Cavalry Ventures und Picus Capital investieren weiter in frühe Phasen, beide Häuser sind in Berlin ansässig und in unserem Register als aktive Seed-Investoren geführt.

Quelle

Laut Startup Republic

„Das Berliner Fintech mika hat laut Osborne Clarke am 5. Oktober 2026 eine Seed-Runde über 6 Millionen Euro abgeschlossen, angeführt von Smedvig Ventures.“

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