InvestorenMeldung

Zennström: Europäische Start-ups entwickeln eigene Innovationen

Der Atomico-Gründer Niklas Zennström sieht europäische Start-ups heute auf dem Weg zu eigenständigen Innovationen statt zu Kopien von US-Unternehmen, berichtet das Handelsblatt am 5. Oktober 2026.

Von Marlene Kestner, Redakteurin Finanzierung & Deals, Deal-Report

Atomico-Gründer: Europäische Start-ups bauen eigene Innovationen
Symbolbild: Startup Republic (KI-generiert)

Der Atomico-Gründer Niklas Zennström sieht europäische Start-ups heute auf dem Weg zu eigenständigen Innovationen statt zu Kopien von US-Unternehmen. „Europäische Gründer entwickeln heute eigene Innovationen statt Kopien", sagte Zennström laut Handelsblatt am Samstag. Früher hätten Gründer aus Deutschland, Schweden oder Frankreich oft Kopien von US-Firmen gestartet und die Sprachbarriere als Schutzwall genutzt, berichtet das Blatt.

Zennström verkaufte 2005 den Videotelefoniedienst Skype für rund drei Milliarden Dollar an eBay und gründete ein Jahr später in London den Risikokapitalgeber Atomico. Der Fonds habe laut Handelsblatt milliardenschwere Start-ups wie das Raumfahrtunternehmen The Exploration Company und die KI-Firma DeepL mitfinanziert. Sagte Zennström dem Blatt.

Einordnung

Was das für Gründer heißt: Wer heute in Europa eine Runde plant, tritt gegen Wettbewerber an, die nicht mehr nur lokale Märkte bedienen, sondern von Anfang an global denken. Investoren wie Atomico setzen darauf, dass europäische Firmen eigene Technologien bauen, nicht nur US-Modelle übersetzen.

Quelle

Laut Startup Republic

„Der Atomico-Gründer Niklas Zennström sieht europäische Start-ups heute auf dem Weg zu eigenständigen Innovationen statt zu Kopien von US-Unternehmen, berichtet das Handelsblatt am 5. Oktober 2026.“

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